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"DEPOTBANKEN IN DEUTSCHLAND 2010"

Pressemitteilungen

16. Juli 2012
Deutsche Depotbanken sehen AIFM-Richtlinie als Chance

2013 tritt die AIFM-Richtlinie in Kraft. Sie hebt geschlossene Fonds und andere Anlageprodukte auf ein ähnliches Regulierungsniveau wie den offenen Investmentfonds. Viele Banken, die die Depotbankfunktion bereits für Fonds wahrnehmen, können dadurch jetzt zusätzliche Erträge erzielen.

Die AIFM-Richtlinie legt zukünftig für alle Anlageformen mit Fonds-Charakter strenge Bedingungen fest. So müssen etwa die jeweiligen Fondsmanager gewisse Mindestanforderungen an Liquiditäts- und Risiko-Management erfüllen. Außerdem muss eine Verwahrstelle beauftragt werden, die die Arbeit des Fondsmanagers überwacht und sicherstellt, dass erworbene Vermögensgegenstände tatsächlich Eigentum des Fonds werden. Damit sollen „Luftbuchungen“ wie im Falle der Madoff-Fonds ausgeschlossen werden.

Die Aufgaben der Verwahrstelle ähneln in vielerlei Hinsicht denen der Depotbank, wie sie das Investmentgesetz für offene Investmentfonds vorsieht. Viele Depotbanken sehen deshalb für sich eine Chance, ihr Geschäftsfeld auf die neu regulierten Produkte zu erweitern. Johannes Nölke, Geschäftsführer der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft optegra:hhkl, begründete diese Vorhaben in seinem Vortrag beim Investment Forum Frankfurt am 21.06.2012 dadurch, dass es in der derzeit unregulierten Anlageform „geschlossene Fonds“ bisher nichts Vergleichbares wie die Verwahrstelle gab. Die AIFM-Richtlinie war also unter den rund 100 Teilnehmern der Veranstaltung aus guten Gründen Hauptthema; zwei von vier Vorträgen befassten sich damit und auch in der Pause gab es kaum ein anderes Thema. „Für geschlossene Fonds bedeutet die AIFM drei Stufen auf einmal“, beschrieb Nölke die Veränderung. „Offene Investmentfonds stehen schon seit Jahren auf der dritten Stufe. Ihre Strukturen und Prozesse sind reguliert, die Aufsicht ist überall beteiligt. Geschlossene Fonds hingegen mussten in der Vergangenheit kaum mehr tun, als ihre Verkaufsprospekte auf formale Richtigkeit prüfen zu lassen. Prozesse waren auf Kosteneffizienz getrimmt, nicht auf Dokumentation und Überwachung.“

Das Bankhaus Sal. Oppenheim ist eines der ersten, das diese Chance erkannte und sich auf die geschlossenen Fonds zubewegte. „Mit unserer Kompetenz im Bereich der offenen Immobilienfonds war der Schritt nicht so groß, wie er bei reinen Wertpapierbanken wäre. Dennoch hat das Projekt Verwahrstelle die Bank über die letzten 13 Monate beschäftigt“, beschreibt Ludger Wibbeke, Leiter der Einheit Depotbank bei Sal. Oppenheim, in seinem Referat beim Investment Forum. „Inzwischen sind wir gut aufgestellt und mit vielen Emissionshäusern im Gespräch.“ Die Zeit bis zum Inkrafttreten der deutschen Umsetzung der AIFM im Juli 2013 werden die Emissionshäuser nutzen, um ihre Prozesse anzupassen und Partner zu finden, die die Verwahrstellenfunktion wahrnehmen.

Da sich vermutlich jedes Emissionshaus auf eine Verwahrstelle beschränken wird, muss diese neben einer soliden Kompetenz in einem einzelnen Investitionsgut – zum Beispiel Immobilien, Flugzeuge oder Windanlagen – auch alle anderen Produkte beherrschen, um für die großen Emissionshäuser interessant zu sein.

Sal. Oppenheim muss mit etwa 15 namhaften Wettbewerbern rechnen, die wie sie eine Verwahrstellenfunktion anbieten wollen, denn tatsächlich planen rund die Hälfte der großen und mittleren Depotbanken denselben Schritt. So lautet eines der Ergebnisse der Studie „Depotbanken in Deutschland 2012“, die die Unternehmensberatung Konsort derzeit durchführt. „Der Markt rechnet hingegen nur mit fünf, maximal zehn Depotbanken, die den Schritt Richtung Verwahrstelle gehen werden“, sagt Alexander Reschke, Autor der Studie.

Da pro Jahr etwa 5 Milliarden Euro in Deutschland in geschlossene Fonds fließen, bestehende Fonds jedoch voraussichtlich von der Regulierung ausgenommen werden, werden zunächst nur wenige Anbieter profitabel arbeiten können. Es ist also zu erwarten, dass sich der eine oder andere schnell wieder aus diesem Markt zurückzieht.

Dennoch sehen Drei Viertel der Depotbanken die AIFM als Chance für den Markt; nur weniger als die Hälfte betrachten die neuen Haftungsregeln als Risiko. Die AIFM definiert die Haftung der Verwahrstelle für Verluste von Anlageobjekten, während die Depotbank/Verwahrstelle bisher nur bei grober Fahrlässigkeit haftbar gemacht werden konnte und der Anleger das Risiko trug. Zukünftig muss die Depotbank nachweisen, dass der Verlust nicht vorhersehbar war und nicht durch Maßnahmen der Depotbank vermieden werden konnte. Dem Text der Richtlinie nach werden nur wenige Ereignisse – wie etwa politische Umstürze – eine Haftung ausschließen. Auch die Möglichkeit, Haftung vertraglich auszuschließen, wird stark eingeschränkt.

Auch der Spezialfonds fällt unter die AIFM, weshalb die Haftungsregelung die bestehenden Depotbanken und fast 1 Billion Euro Anlagevolumen in deutschen Fonds betrifft. Trotzdem denkt nur etwa die Hälfte der Depotbanken, dass die Haftungsrisiken das Depotbankgeschäft belasten werden.

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28. April 2011
fundinfo.com und Konsort automatisieren Schnittstelle für KIIDs

Der KIID-Service der Konsort kann die „Wesentlichen Anlegerinformationen“ für Investmentfonds nicht nur erstellen, sondern übermittelt sie auch – automatisiert und um Metadaten angereichert – an das Informationsportal von fundinfo.com.

Am 15. April 2011 schloss Konsort den Abnahmetest des KIID-Service erfolgreich ab. Für alle 40 Fonds des ersten Kunden ETFlab Investment GmbH werden derzeit die

„Wesentlichen Anlegerinformationen“ KIIDs (engl. „Key Investor Information Document“) erstellt. Die Veröffentlichung dieser Dokumente ist ab 1. Juli 2011 für alle deutschen Investmentfonds obligatorisch. Grundlage bildet die EU-Richtlinie zur Verbesserung des Anlegerschutzes.

Neben der Online-Veröffentlichung auf der Website der ETFlab werden die KIIDs auch automatisiert an fundinfo.com übermittelt. Eine manuelle Nachbearbeitung in der dortigen Fonds-Datenbank entfällt, da der KIID-Service die PDF-Dokumente um Metadaten anreichert.

Mit der Veröffentlichung von KIIDs erweitert fundinfo.com ihr umfassendes Angebot an Fonds-Informationen. Bisher konnten dort unter anderem Dokumente, Videos, Steuerdaten und Preise, Ratings sowie weitere Fondsveröffentlichungen kostenlos bezogen werden. „Das KIID ist ein weiterer Baustein unseres Informationsangebots für Fonds“, sagt Philipp Portmann, Geschäftsführer der fundinfo AG, „und durch die Schnittstelle zum KIID-Service der Konsort haben wir unseren Kunden eine bequeme, kostengünstige Möglichkeit geschaffen, uns ihre KIIDs zur Verfügung zu stellen.“

Auch Alexander Reschke, Geschäftsführer der Konsort GmbH, begrüßt die Zusammenarbeit. „Mit der Lieferung von KIIDs können wir eine Funktionalität bieten, der unseren Service weiter aufwertet. Besonders attraktiv ist der neue Dienst für unsere Kunden, weil die Übermittlung an fundinfo.com eine kostenfreie Inklusivleistung ist.“

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27. April 2011
ETFlab nutzt den KIID-Service der Konsort GmbH

Der Konsort KIID-Service produziert „Wesentliche Anlegerinformationen“ für die Fonds der ETFlab Investment GmbH.

Die „Wesentliche Anlegerinformation“ KIID (engl. „Key Investor Information Document“) übernimmt mit dem UCITS-IV-Umsetzungsgesetz die Funktion des vereinfachten Verkaufsprospekts für Publikumsfonds. Das zwei- bis dreiseitige Dokument fasst, genau wie das Produktinformationsblatt PIB (Beipackzettel für andere Finanzprodukte), nach einem gesetzlich vorgegebenen Schema wichtige Fonds-Informationen zusammen. Für alle Publikumsfonds muss nach deutschem Recht ab 1. Juli 2011 ein KIID veröffentlicht und mindestens jährlich aktualisiert werden.

Der KIID-Service der Konsort GmbH ordnet Fonds monatlich über den Synthetischen Risiko-Return-Indikator (SRRI) einer von sieben Kategorien zu – von geringen bis sehr hohen Chancen und Risiken. So kann der potenzielle Anleger entscheiden, ob der Fonds zur eigenen Strategie und Risikobereitschaft passt. Ändert sich der SRRI über einen Zeitraum von vier Monaten oder wechselt der Fonds seine Strategie, muss auch außerhalb der Jahresfrist ein neues KIID veröffentlicht werden. Die Berechnung des SRRI erfolgt durch den im ASP-Modell betriebenen KIID-Service im Rechenzentrum der Konsort, ebenso wie die revisionssichere Archivierung der Berechnungsvorgänge.

Die ETFlab Investment GmbH, ein spezialisierter Anbieter für Exchange Traded Funds, nutzt den Konsort KIID-Service. Derzeit erstellt Konsort die KIIDs für 40 ETF. Ab Juli 2011 sind diese auf der Internet-Seite der ETFlab einsehbar; Vertriebspartner erhalten die Dokumente direkt.

„Mit dem KIID-Service der Konsort haben wir die optimale Lösung für die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen gefunden“, sagt Thomas Pohlmann, Leiter Produktmanagement und Marketing bei ETFlab. „Durch die Einbindung des Service in unsere Verarbeitungskette werden die Dokumente automatisiert erstellt und interne Ressourcen bleiben frei für andere Aufgaben.“

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3. Januar 2011
Konsort GmbH wird Informationsmitglied des BVI

Mit Wirkung zum 1. Januar 2011 ist die Konsort GmbH dem BVI Bundesverband Investment und Asset Management e. V. beigetreten.

Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. ist Repräsentant der deutschen Investmentbranche. Er vertritt 85 Kapitalanlagegesellschaften und Asset-Management-Unternehmen.

„Die Informationsmitgliedschaft im BVI ist ein wichtiger Baustein in unserer Fokussierungsstrategie, die klar Richtung Investmentfondsindustrie geht“, sagt Alexander Reschke, Geschäftsführer der Konsort GmbH. „Sie ermöglicht uns die Teilnahme an wichtigen Veranstaltungen und Seminaren. Durch den Beitritt sind wir außerdem noch stärker in die Informationsflüsse und Diskussionen der Branche integriert. Davon werden in erster Linie unsere Kunden profitieren.“

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30. November 2010
Stabilität in der Krise: Deutsche Depotbanken sehen sich gut aufgestellt

Auf der ganzen Welt sind Banken und Depotbanken von der Finanzkrise gebeutelt. Doch wie sieht es in Deutschland aus? Diese Frage beantwortet die soeben erschienene „Studie Depotbanken in Deutschland 2010“, in der Konsort-Geschäftsführer Alexander Reschke wirtschaftliche Trends sowie den Status Quo des Marktes beleuchtet. Fazit: Im Zweijahresvergleich sehen sich die deutschen Depotbanken trotz unbequemer neuer Regularien gut aufgestellt.

An der Studie nahmen 20 Depotbanken im Rahmen persönlicher Interviews teil. Detaillierten Angaben über Größe, Mitarbeiterzahlen, Prozesse und IT stellte man „soft facts“ wie Stimmungen und mutmaßliche Problemfelder gegenüber. Das Ergebnis ist ein differenziertes Bild – geprägt von einer grundsätzlichen Zufriedenheit, jedoch getrübt von Problemthemen aus der Familie der aufsichtsrechtlichen Anforderungen. Stand heute erfüllen nur wenige Depotbanken die Regelungen des BAFin-Rundschreibens zu den Aufgaben einer Depotbank vom Juni 2010 sowie die Richtlinie zur Bewertung (InvRBV) vom Dezember 2010 vollständig.

Handlungsbedarf sehen die Befragten wegen der großen Investitionen der letzten Jahre dennoch eher im Vertrieb. Defizite, so die einhellige Meinung, liegen weniger in der marktgerechten und effizienten Erfüllung ihrer Aufgaben als in einer erfolgreichen Vermarktung – ein Thema, das weiter an Bedeutung gewinnen wird, wenn zukünftig auch Depotbanken in den Markt drängen, die bislang als reine Abwickler agiert haben.

Die Studie „Depotbanken in Deutschland 2010“ enthält auf 178 Seiten nicht nur die Auswertung der Interviews. Lesenswerten Insight geben auch mehrere Gastbeiträge sowie Grußworte von Rudolf Siebel, Geschäftsführer des BVI, und Josefine Tuppeck, langjährige Depotbank-Leiterin der Dresdner Bank. Weitere Informationen zur Studie finden sich auf www.depotbankstudie.de.

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21. Oktober 2010
Konsort und i2b schließen strategische Partnerschaft

Die i2b Intelligence to Business GmbH und die Konsort GmbH haben eine strategische Partnerschaft sowie gegenseitige Beteiligungen vereinbart. Das Ziel: gemeinsame exzellente Beratung für die Investmentfondsindustrie.

„Die Kooperation mit i2b eröffnet uns die Chance, den Fokus noch mehr auf die komplexen Themen der Investmentfondsindustrie zu richten. Mit der starken Abwicklungskraft von i2b können wir zusätzliche Sicherheit und Qualität garantieren“, sagt Alexander Reschke, Geschäftsführer der Konsort GmbH.

Als „Competence Center Investmentfondsindustrie“ bietet Konsort die Know-how-Spitze für diesen Markt innerhalb der i2b-Gruppe. Bei der Projektarbeit kann sie auf ein großes branchenkompetentes Beraterteam zurückgreifen. Zudem besitzt sie die wirtschaftliche Stärke, auch große Projekte zuverlässig abzuwickeln.

Roman Oestreicher, Geschäftsführer bei i2b und Leiter Projekte Depotbank-Services, sieht eine deutliche Bereicherung: „Durch die Partnerschaft mit Konsort gewinnen wir ein Team von Spezialisten mit beeindruckenden Referenzen, die hervorragend in der Investmentfondsindustrie vernetzt sind.“ Vor allem im Bereich Depotbanken, in dem beide Unternehmen einen nachhaltigen Track Record haben, steigt deren Wettbewerbsfähigkeit im Markt. „Die Verbindung beider Unternehmen schafft für uns selbst, aber vor allem auch für unsere Kunden einen echten Mehrwert“, meint Marc Desnizza, Geschäftsführer bei i2b und dort zuständig für Kooperationen; „Kunden verlangen zu Recht nach Dienstleistungen von höchster Qualität. Oft ist dann Kooperation angesagt, um mit dem erweiterten Leistungsportfolio Top-Ergebnisse zu erzielen.“

Grundlage der Partnerschaft bilden gegenseitige Beteiligungen, die beide Firmen auch gesellschaftsrechtlich aneinander binden. „Nur wenn beide Seiten auch unmittelbar am Erfolg des anderen teilhaben, ist eine strategische Partnerschaft auf lange Sicht tragfähig und im Markt vermittelbar“, begründet Alexander Reschke das Beteiligungsmodell.

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7. April 2010
Konsort verstärkt sich um zwei ETF-Spezialisten

Stefan Nützel und Andrij Naglyuk verstärken seit dem 1. April das Team der Konsort GmbH. Die beiden ETF-Spezialisten sind Kenner des Marktes und haben in den vergangenen Jahren zahlreiche nationale und internationale ETF-Gesellschaften beraten.

„Wir sind stolz, dass wir die beiden ETF-Spezialisten gewinnen konnten.“, sagt Alexander Reschke, Geschäftsführer der Konsort GmbH, „Damit besitzen wir eine herausragende Kompetenz in den Prozessen einer ETF-Gesellschaft. Wir wollen die Beratung von ETF-Gesellschaften zu einem zweiten Standbein der Konsort neben dem bestehenden Bereich Depotbanken aufbauen.“
Stefan Nützel, unter den Beratern ein ETF-Pionier der ersten Stunde, hat am Aufbau von zwei deutschen ETF-Gesellschaften mitgewirkt und diese über viele Projekte in unterschiedlichen Themen unterstützt. Darüber hinaus konnte er Erfahrungen bei internationalen ETF-Gesellschaften in Großbritannien und USA sammeln. Andrij Naglyuk ist ebenfalls seit mehreren Jahren als Berater bei verschiedenen ETFGesellschaften aktiv. Die beiden waren zuvor bei der COMIT SE als Senior Manager bzw. Senior Consultant tätig und haben dort jeweils verschiedene ETF-Gesellschaften betreut. Der Handel an der Börse, der eine Preisbildung in Echtzeit voraussetzt, stellt Anforderungen an ETF-Gesellschaften, die für klassische Fondsgesellschaften nicht gegeben sind. Stefan Nützel: „Die ETF-Branche ist sehr innovativ und hat in den letzten Jahren einen Boom erlebt, der noch nicht beendet ist. Das macht es notwendig, sich schnell und flexibel an den Markterfordernissen auszurichten. Wir unterstützen unsere Kunden in den Veränderungsprozessen.“

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1. Februar 2010
Autor der Depotbankstudie gründet die Konsort GmbH

Alexander Reschke, der seit 2004 im Zweijahresrhythmus eine Studie über den deutschen Depotbankmarkt durchführt, hat die Konsort GmbH gegründet. Das Beratungsunternehmen fokussiert auf die Investmentfonds-Industrie mit einem besonderen Schwerpunkt auf den Depotbankmarkt

„Der deutsche Depotbankmarkt ist vermutlich das Segment in der deutschen Bankenlandschaft mit dem intensivsten Wettbewerb“, sagt Alexander Reschke, Geschäftsführer der Konsort GmbH. Die Nachfrage nach Beratungsleistungen in diesem Segment ist größer als je zuvor. Das aktuelle BAFin-Rundschreiben zu den Aufgaben und Pflichten einer Depotbank stellt viele Depotbanken vor große Aufgaben, die bewältigt sein wollen. Darüber hinaus steht oftmals die strategische Ausrichtung auf dem Prüfstand.

„Die Fokussierung auf das Depotbankgeschäft versetzt Konsort in die Lage, das Know-how und die Erfahrung aus drei Depotbankstudien und zahlreichen Projekten optimal zum Nutzen unserer Kunden einzubringen“, sagt Alexander Reschke weiter, „Unsere Kunden implementieren Best Practices und entwickeln gleichzeitig strategische Wettbewerbsvorteile.“

Auch 2010 wird eine Studie über den deutschen Depotbankmarkt erstellt. Die Arbeiten haben bereits begonnen. Die ersten Depotbanken haben ihre Teilnahme angekündigt. Die Ergebnisse werden im Sommer veröffentlicht.

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